Kompetenzmodelle der Orthographie – empirische Befunde und förderdiagnostische Möglichkeiten

Tagung der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS) und der Technischen Universität Dortmund
Freitag, 27. und Samstag, 28. März 2009

Lehrkräfte sollen kompetenzorientiert unterrichten und ihre förderdiagnostischen Fähigkeiten entwickeln – so lauten wichtige Forderungen nach PISA. Wie hilfreich sind dabei Kompetenzmodelle der Orthographie?

Das ist Thema einer Fachtagung, welche die Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben zusammen mit dem Institut für Schulentwicklung der Universität Dortmund und dem gutschrift Institut für den Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz veranstaltet.

Drei Fragen stehen bei dieser Tagung im Mittelpunkt:

  1. 1. Welche neuen Erkenntnisse bieten uns Wissenschaft und empirische Forschung für die Diagnose orthographischer Kompetenzen?
  2. 2. Was leisten Kompetenzmodelle der Orthographie für die individuelle Förderung in Schule und Berufskollegs?
  3. 3. Sind Kompetenzmodelle wirksam bei der Diagnose und Förderung von Legasthenikern?

Zum letzten Punkt findet zum Abschluss der Tagung am Samstag, dem 28. März 2009, ein öffentlicher Vortrag statt, zu dem auch Personen eingeladen sind, die nicht an der Tagung teilnehmen. Referentinnen sind Prof. Dr. Renate Valtin, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben und Dr. Ilona Löffler, Leiterin des gutschrift-Instituts zum Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz. Beide sind schon seit mehr als 30 Jahren in der Legasthenieforschung aktiv.

Titel des Vortrags: Legasthenie ist heilbar. Wirksame Hilfen durch Kompetenzmodelle.

Der öffentliche Vortrag findet im Hörsaal E5 der Zentralbibliothek der TU Dortmund statt.

Um Anmeldung zur Tagung wird gebeten. Bitte klicken Sie dafür auf den Link "Anmeldung" in der Navigationsleiste.

Wir bedanken uns bei dem Waxmann Verlag für das Sponsoring einer Pause!